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Warum wir kursifant machen: Meine Werte als Gründerin

Kimberly Metz Kimberly Metz ·
Warum wir kursifant machen: Meine Werte als Gründerin

kursifant ist nicht als Geschäftsidee entstanden. Es ist entstanden, weil eine Fitnesstrainerin an ihrem WhatsApp-Postfach verzweifelt ist.

Das ist inzwischen ein paar Jahre her, und aus der einen Trainerin sind ein paar hundert Kursanbieter geworden. Aber die Frage, die damals alles ausgelöst hat, ist dieselbe geblieben: Warum verbringt jemand, der Kurse gibt, seine Abende mit Nachrichten statt mit dem, was er eigentlich kann? Dieser Artikel ist meine Antwort darauf. Nicht als Produktseite, sondern als Erklärung, warum wir kursifant so machen, wie wir es machen.

Wie es angefangen hat

Christian ist Softwareentwickler und baut gern neue Dinge. Ich habe schon immer anderen das Leben einfacher gemacht, mit Excel-Formeln, Shortcuts, allem was Zeit spart.

Wir hatten tausend Ideen und bei keiner die Ahnung, ob sie irgendjemand braucht.

Dann erzählte unser Kollege Martin von seiner Webanwendung niftyfit. Seine Freundin gibt Fitnesskurse und ging in den Nebentätigkeiten unter: Nachrichten lesen, Nachrichten beantworten, Buchungen jonglieren. Martin hatte zu viele Projekte parallel und fragte, ob wir Lust hätten, seine Idee weiterzuführen.

Wir hatten. Eineinhalb Jahre unserer Freizeit sind reingeflossen, bevor der erste zahlende Kunde kam. Es war ein ehemaliger niftyfit-Nutzer.

Das war 2019. Heute sieht es so aus:

370

Kursanbieter organisieren ihre Kurse mit kursifant

100.000+

Menschen buchen darüber ihre Termine

1 Mio+

Buchungen laufen im Jahr durchs System

4,9 ★

aus 370 Bewertungen

Die Geschichte von Martins Freundin höre ich übrigens bis heute in fast jedem ersten Gespräch, nur mit anderem Namen. Katrin von Katrin-Move hat sie so erzählt:

"Vorher: 100 WhatsApp zum Koordinieren neben meinem Vollzeitjob. Jetzt: Alles in einem Blick und die Eigenkoordination an die Teilnehmer übertragen."

Katrin, Katrin-Move

Katrin

Katrin-Move

Hundert Nachrichten neben einem Vollzeitjob. Das ist kein Einzelfall, das ist der Normalzustand, bevor jemand zu uns kommt. Was das in Stunden heißt, habe ich im Artikel Warum kleine Kursanbieter ein Buchungssystem brauchen durchgerechnet.

Warum ein Elefant

Wir wollten einen Namen ohne „Fitness” darin. Etwas Neutrales, das genauso für eine Hundeschule passt wie für ein Yogastudio. Und deutsch sollte er sein. Nach vielen Gedankenspielen kam kursifant heraus.

Ein Elefant hat ein Supergedächtnis und vergisst nichts. Genau wie die App, die deine Teilnehmer an ihre Termine erinnert, damit du es nicht tun musst. 🐘

Ob der Name jeden abholt, ist eine andere Frage. Einmal rief der Chef eines Kampfsportstudios an und sagte: „Wir sind echte Männer. Wir kauen Bienen, wenn wir Bock auf Honig haben. Aber wie süß ist bitte der Name und das blinkende Herz als Ladebildschirm? Wo schließe ich das Abo ab?”

Für wen ich es baue

Für die Kleinen. Nicht für Ketten.

Wer allein oder zu zweit Kurse gibt, braucht kein System, das für hundert Filialen und eine eigene Buchhaltungsabteilung gedacht ist. Er braucht eines, das seine Größe versteht. Das ist der Unterschied, an dem ich jede Produktentscheidung ausrichte: Wenn eine Funktion nur für Studios mit Personalabteilung Sinn ergibt, kommt sie nicht rein.

Anja Bleher von Zusammenspiel Mensch Hund hat es so beschrieben:

"Keine langwierigen WhatsApp-Chats mehr, klare und einfache Organisation der Kurse, und ich habe endlich die Zeit und den Kopf frei, um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, meine Kunden und ihre Hunde."

Anja Bleher, Zusammenspiel Mensch Hund

Anja Bleher

Zusammenspiel Mensch Hund

Das ist der Punkt. Nicht mehr Funktionen. Mehr Kopf frei. Welche Funktionen ein System für Kurse dann wirklich braucht, und welche du getrost ignorieren kannst, steht im Beitrag Welche Funktionen braucht ein Buchungssystem für Kurse?

Was es kostet und warum ich es offen hinschreibe

kursifant kostet 25 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung, also 300 Euro im Jahr statt 360. Monatlich zahlst du 30 Euro. Alle Funktionen sind drin, unabhängig davon, wie viele Trainer bei dir arbeiten oder wie viele Kurse du gibst.

Jährlich

25 € / Monat

300 € im Jahr statt 360 €

Alle Funktionen · beliebig viele Trainer und Kurse

Monatlich

30 € / Monat

Kündbar zum Monatsende, sogar einen Tag vorher

Alle Funktionen · beliebig viele Trainer und Kurse

Vorher 14 Tage kostenlos testen. Danach läuft kein Abo automatisch weiter.

Du testest 14 Tage kostenlos. Danach läuft kein Abo automatisch weiter, du entscheidest aktiv. Und wenn du kündigst, kündigst du zum Monatsende. Sogar einen Tag vorher geht das noch.

Ich schreibe das so ausführlich hin, weil ich weiß, wie oft der Preis das eigentliche Problem ist. Nicht die Höhe. Die Überraschung. Das Baymard Institute wertet seit Jahren aus, warum Menschen einen Kauf im letzten Schritt abbrechen. Der häufigste Grund mit 48 Prozent: unerwartete Zusatzkosten. Nicht der Preis an sich, sondern der, mit dem niemand gerechnet hat. Genau deshalb steht bei uns alles auf einer Preisseite, ohne Sternchen und ohne „ab”.

Ralf von Bailamos Würzburg kam von einem anderen Tool zu uns und hat den Vergleich:

"Vorher hatten die Kursteilnehmer nur ein schlechtes Buchungstool und es musste viel über E-Mail und WhatsApp-Gruppen gesteuert werden. Jetzt haben wir eine gute App mit tollen Einstellmöglichkeiten. Handlich, kompakt, Preis-Leistung ist auch gut."

Ralf, Bailamos Würzburg

Ralf

Bailamos Würzburg

Warum „das Tool wird eingestellt” kein Randthema ist

Buchungstools verschwinden öfter, als man denkt. Mal wird ein Anbieter aufgekauft, mal lohnt sich das Produkt nicht mehr, mal kommt einfach eine Mail: „Zum Jahresende stellen wir den Betrieb ein.” Für ein Studio mit Personalabteilung ist so etwas eine Projektaufgabe. Für einen Kursanbieter, der nebenbei noch unterrichtet, ist es ein Problem mitten im laufenden Kursjahr: Teilnehmerdaten, Buchungen, 10er-Karten, alles hängt in einem System, das abgeschaltet wird.

Deshalb übernehmen wir beim Wechsel deine Teilnehmerdaten kostenlos, und ich helfe dir persönlich beim Einrichten. Nicht als Sonderaktion. Weil das der Moment ist, in dem jemand am wenigsten Zeit hat, sich in etwas Neues einzuarbeiten.

So läuft der Wechsel bei kursifant

  1. Du legst deinen Zugang an und richtest deine Kurse ein. Wie das geht, steht Schritt für Schritt in der Anleitung Erste Schritte: Einrichten des Buchungstools.
  2. Du schickst mir deine Teilnehmerliste, wir importieren sie kostenlos.
  3. Deine Teilnehmer bekommen einen Link und buchen ab dem nächsten Kursstart selbst. Wie du sie dabei mitnimmst, steht im Artikel Buchungstool einführen: So buchen Teilnehmer wirklich selbst.

Alle Details, auch zu einzelnen Tools, findest du auf der Seite Buchungssoftware wechseln.

Warum ich den Support selbst mache

Wenn du dich bei kursifant meldest, landest du mit ziemlicher Sicherheit bei mir. Ich kümmere mich um Support, Website und Marketing. Christian ist der Kopf hinter der Technik, alles was in der App reibungslos läuft kommt von ihm.

Aktuell haben wir 4,9 von 5 Sternen aus 370 Bewertungen. Ich führe das nicht auf das Produkt allein zurück. Ein kleiner Kursanbieter kennt seine Teilnehmer beim Namen. Ich will seine Fragen genauso beantworten können, und nicht über ein Ticketsystem, hinter dem niemand zu sehen ist.

Heike Fußwinkel von Dimension Yoga hat das in ihrer Bewertung ziemlich direkt gesagt:

"Orientierung am tatsächlichen Tagesgeschäft eines Yogalehrers, Vermeiden von Überflüssigem, das nur Verwirrung schafft. Preis/Leistung! Design. Und dazu Euer absolut grandioser, freundlicher und 'on the spot' Kundendienst! BOAH!"

Heike Fußwinkel, Dimension Yoga

Heike Fußwinkel

Dimension Yoga

Das ist der Teil, den ich am wenigsten aufgeben will, auch wenn kursifant weiter wächst. Wie Heikes Umstieg im Detail ablief, kannst du in ihrer Kundengeschichte nachlesen.

Und jetzt?

Wenn du gerade Buchungen per WhatsApp jonglierst oder in einem System sitzt, das dir zu groß geworden ist: teste kursifant 14 Tage kostenlos. Kein automatisches Abo, keine Kreditkarte nötig.

Und wenn du vorher lieber quatschen willst, schreib mir. Per WhatsApp, per Mail oder ruf an. Kein Verkaufsgespräch, nur ehrliche Antworten.

Törö! 🐘

Häufige Fragen

Wer steckt hinter kursifant?

Kimberly und Christian Metz. Kimberly macht Support, Website und Marketing, Christian die Technik. Mehr über uns beide und wie wir arbeiten steht auf der Seite Wer wir sind.

Seit wann gibt es kursifant?

Seit 2019. Die Idee stammt aus der Webanwendung niftyfit eines Kollegen, die wir übernommen und komplett neu aufgebaut haben.

Für wen ist kursifant gedacht?

Für kleine Kursanbieter: Yogalehrerinnen, Hundeschulen, Tanzschulen, Vereine, Jumping-Trainer, Hebammen. Wer allein oder mit wenigen Trainern Kurse gibt, ist bei uns richtig. Für Ketten mit vielen Filialen ist kursifant bewusst nicht gebaut.

Was kostet kursifant?

25 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung (300 Euro im Jahr) oder 30 Euro monatlich. Alle Funktionen sind immer drin, egal wie viele Trainer oder Kurse. 14 Tage kostenlos testen, kein automatisches Abo.

Ich nutze noch ein anderes Tool. Wie komme ich zu kursifant?

Du legst deinen Zugang an, wir importieren deine Teilnehmerdaten kostenlos und ich helfe beim Einrichten. Die Schritte im Detail stehen auf der Seite Buchungssoftware wechseln.


Du willst sehen, ob kursifant zu deiner Größe passt? Teste kursifant 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte und ohne automatisches Abo. Oder vereinbare ein kurzes Gespräch mit mir, wenn du vorher Fragen hast. Alle Tarife stehen in der Preisübersicht.

Kimberly Metz

Kimberly Metz

Kimberly Metz hat kursifant gegründet, weil sie selbst erlebt hat, wie viel Zeit Kursanbieter mit Verwaltung verlieren. Seit über 10 Jahren hilft sie kleinen Unternehmen, Trainern und Vereinen, ihren Alltag mit smarten Tools einfacher zu machen. Wenn sie nicht gerade an neuen Funktionen arbeitet, ist sie persönlich im Support erreichbar.

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